E-Book-Verlosung auf BookRix

Der Roman  “Sonne, Mond und Männer” von Mona Frick wird auf BookRix verlost.

Das Fotomodell Mona ist gefrustet. Es ist Silvester und ihr Freund hat nichts Besseres zu tun als sie zu verlassen. Als Therapie verordnet sie sich Dates, Dates in jeglicher Form – die aber allesamt ernüchternd ausgehen. Sie wendet sich längst anderen Dingen in ihrem Leben zu, als der Traumprinz ohne Zutun vor ihr steht.

Zur Teilnahme an der Verlosung einfach die Gewinnfrage am Ende der Leseprobe beantworten und bis zum 30.04. an den BookRix-Account des Sirius-Verlags zuschicken.

Mona Frick – Autorin von ›Sonne, Mond und Männer‹

Mona Frick, Tochter eines Jordaniers und einer Deutschen, wurde 1968 in Hessen geboren, und lebt heute in Stuttgart.
Sie arbeitet freiberuflich beim SWR, schreibt Kurzgeschichten für den Hörfunk und ist seit 15 Jahren als Fotomodell tätig.
Sonne, Mond und Männer ist ihr erster Roman, in dem sie unter anderem eigene Erfahrungen aus dem Model-Business wiedergibt und das Balancieren zwischen zwei Kulturen beschreibt.

Ein paar Fragen an Mona Frick

Wann haben Sie zu schreiben begonnen?

Ich hatte in der 11. Klasse im Orchideenfach ›Literatur‹ die Aufgabe bekommen, ein Märchen aus vorgegebenen Begriffen, wie Drache, Jungfrau, Burg usw. zu schreiben. Die Aufgabe hat mir unerwartet viel Spaß gemacht und eine Eins eingebracht.

Seitdem habe ich eigentlich immer Geschichten geschrieben, sei es als Geburtstagsgeschenk für Freunde, meine Oma, nur für mich usw.

Als ich vor etwa sieben Jahren Tagebuch geschrieben habe, notierte ich eines Tages: »Heute ist Sonntag. Ich hasse Sonntage.« Dann hatte ich das Gefühl, das sei ein vorzüglicher erster Satz für ein Buch, und so habe ich mit Sonne, Mond und Männer begonnen. Ich habe es sehr oft umgeschrieben und dann die Märchen eingefügt. So ist es zu dieser Geschichte geworden.

Ihre Lieblingslektüre?

Ich lese eigentlich so gut wie alles. Heitere Frauenromane genauso wie psychologische Krimis und historische Romane oder zeitgenössische Literatur.

Ich lese gern John Irving, Daniel Kehlmann, Elisabeth George, Martin Suter, Nick Hornby, Philipp Roth usw. Geliebt habe ich zum Beispiel ›Die Frau des Zeitreisenden‹, ›Glennkill‹, ›Mieses Karma‹, ›Beim Leben meiner Schwester‹, ›Der menschliche Makel‹, ›Die Vermessung der Welt‹, ›Der Klang der Zeit‹, ›Gut gegen Nordwind‹, die Harry Potter Bücher, die Stieg Larsson Trilogie und viele andere.

Sobald ich ein Buch fertig gelesen habe, beginne ich mit dem nächsten.

Wann schreiben Sie?

Wenn ich erstmal schreibe, schreibe ich pausenlos. Ich geh nicht mehr zum Sport, treffe keine Freunde mehr, sondern beginne nach dem Aufstehen mit einer Latte Macchiato, den Text vom Vortag noch mal zu lesen, und dann weiter zu schreiben.

In dieser Phase habe ich auch immer einen Block bei mir und schreibe auf, was mir einfällt. Falls ich doch mal ausgehe, kann es passieren, dass ich den Barkeeper nach einem Block frage und mir Ideen notiere. Alles, was ich in solchen Schreibphasen erlebe, schlägt sich irgendwo im Text nieder.

Werden Sie weitere Romane verfassen?

Im Moment plane ich kein weiteres Buch. Aber wenn mir mal wieder ein ›Erster Satz‹ einfällt - warum nicht?

Wir danken für das Interview!


Sonne, Mond und Männer

 


Der Reader-Roman Sonne, Mond und Männer von Mona Frick wird im Frühjahr als E-Book im PDF-Format erscheinen. Preis: € 11,99

Hier ist eine kleine Leseprobe:

   In zahllosen Ratgebern gibt es Tipps zu Beziehungen, zur Problembewältigung mit Hinweisen auf die unterschiedlichen Denkweisen von Mann und Frau – die aber leider selten umzusetzen sind und wohl nur in Ausnahmefällen zu einer Besserung der Beziehung beitragen.
   Wichtig ist aber nur eines: Der Mann will bewundert und gelobt werden für das, was er tut.
   Könnte die Frau diese bewundernde Haltung beibehalten und hätte zudem noch gewisse körperliche Attribute, hausfrauliche Fähigkeiten und kumpelhafte Interessen, wäre der Mann möglicherweise auf immer mit ihr verschweißt und käme nie darauf, andern Frauen hinterher zu schielen, wie es Tom im Übermaß getan hat.
   Durch ihn bekam ich kurz vor dem Urlaub den Unterschied zwischen Träumen und Realität erklärt:
   »Bin ich eigentlich deine Traumfrau?«, fragte ich, da wir kurz vorher Streit bekommen hatten, weil er einer gegenübersitzenden Frau penetrant auf den sehr einladenden Busen gestarrt hatte.
   »Wieso Traumfrau?«, kam es misstrauisch retour.
   »Na ja, gefalle ich dir? Stellst du dir so die Frau deiner Träume vor? Bin ich, wie du es dir gewünscht hast?«
   »Ne. Ein Traum wären zwei vollbusige Blondinen im Cabrio.«
   Ich schwieg perplex.
   Im Nachhinein wundere ich mich, warum ich mir das habe gefallen lassen und dann auch noch kommentarlos. Spätestens da war ja schon offensichtlich, dass wir wohl doch nicht so gut zusammenpassten, wie ich angenommen hatte. Also ist es vielleicht gar nicht schlecht, dass mir der Urlaub endlich die Augen geöffnet hat.

Bis zum 15. März hier vorbestellen
zum Subskriptionspreis € 9,99
: sirius@textshop.at